Wir waren in Taimyr (Putorana-Plateau – Brechowskije-lnseln – Dikson)

 

Datum:

с 13.07.2020 г. по 28.07.2020 г.   

с 20.07.2020 г. по 04.08.2020 г.   

Tag 1

Ankunft in der Stadt Norilsk, im Flughafen Alykel.   Treffen und der Gruppentransfer nach Norilsk. Abfahrt nach Talnach, Unterbringung im Talnach-Hotel in Zweibettzimmern. Mittagessen. Übersichtsexkursion durch Norilsk. Norilsk erhielt seinen Namen vom Namen des Gebiets, in dem es liegt. Der Norilsk-Fluss (Norilka) (Pjassina-Flussgebiet) fließt in der Nähe der Stadt und die Stadt selbst liegt an den Norilsk-Bergen. Die Reisende Chariton Laptew, A. F. F. Middendorf und F. B. Schmidt erwähnen in ihren Berichten von dem Norilsk-Fluss und von den Norilsk-Bergen. Es gibt viele Versionen des Namensursprungs des Norilka-Flusses. Nach einer Version stammte der Flussname vom Wort "Norilo", das ein langer dünner Stab ist, mit dem die Stellnetzschnur unter dem Eis von der Wune zur Wune hinübergezogen wurde. Nach anderer Version stammt der Flussname und damit der Name der Stadt vom Ewenken-Wort "Narus" oder dem jukagirischen Wort "Njuril", das "Sümpfe" bedeutet. Heute ist Norilsk eine Industriestadt mit einer reichen Geschichte, hier befindet sich das stadtbildende Unternehmen "Norilsk-Nickel". Rückkehr ins Hotel. Abendessen.

Tag 2

Frühstück. Unterbringung von zusätzlichen Gegenständen im Lagerraum des Hotels. Transfer zum Kai, Einsteigen in ein Schnellboot am Norilka-Fluss. Abfahrt mit dem Boot zum Putorana-Plateau, zum Lama-See (5 Stunden unterwegs).Lunch auf dem Boot. Das staatliche Putoransky-Naturschutzgebiet (1,887,251 ha; 1988 geschaffen), das sich an der Grenze der autonomen Bezirke Taimyr und Ewenken der Region Krasnojarsk befindet, wurde zum Weltkulturerbe erklärt. Das Naturschutzgebiet befindet sich im zentralen – und am höchsten gelegenen – Teil des weiten und von der Zivilisation praktisch unberührten Putorana-Plateau. Die peripheren, unteren Regionen dieses Plateaus, die von Westen, Norden und Osten an das Naturschutzgebiet angrenzen, haben den Status einer Pufferzone. Dieser "halbe Ring" wurde gleichzeitig zur Pufferzone des Weltkulturerbes erklärt. Das Putorana-Plateau ist ein natürlicher, einzigartiger in seiner Malerischkeit Komplex mit der höchsten – auch auf globaler Ebene – Konzentration von Wasserfällen und Bergseen, einschließlich extrem exotischer, schmaler, langer und tiefer "Seefjorde", sowie einem ganzen Komplex von hohen flachgipfeligen Massiven, die durch tiefe und weite Stufenschluchten voneinander getrennt sind. Lama-See – Nordschweiz, Taimyrischer Baikal, Polarriza. Dies ist vielleicht der schönste und berühmteste See von Taimyr. Sogar sein Name ähnelt anderen nordischen Hydronymen. Der See liegt in einer tiefen Gebirgssenke. Sein Becken ist tektonischen Ursprungs. Nach der Einschätzung von Wissenschaftlern ist der See etwa 100 Millionen Jahre alt. Der Name des Sees stammt vom Tungus-Mandschu-Wort "Laamu" (Meer, Ozean) und vom Ewenken-Wort "Lamu" (Meer, großes Wasser). Baikal wurde beim gleichen Namen – Lama – von Ewenken, die weiter im Süden lebten, genannt. Ankunft im Touristenlager. Unterbringung in Zwei- oder Vierbettzimmern. Abendessen. Wanderung durch die Pufferzone des Naturschutzgebiets.

Tag 3

Frühstück. Fußwanderung durch die Pufferzone des Putoransky-Naturschutzgebiets, Spaziergang zum Juschny Neralach-Wasserfall, Kennenlernen der Flora und Fauna des Naturschutzgebiets, Fotosession. Mittagessen. Besichtigung der Wasserfälle des Witaminka-Flusses. Abendessen.

 

Tag 4

Frühstück. Fußwanderung durch die Pufferzone des Putoransky-Naturschutzgebiets zur Aussichtsplattform des Lama-Sees.  Mittagessen. Abfahrt mit dem Boot nach Norilsk. Unterbringung im Talnach-Hotel in Zweibettzimmern. Abendessen. Besichtigung der Aussichtsplattform von Talnach.

Tag 5

Frühes Frühstück (zum Mitnehmen). Checkout. Abfahrt zum Flusshafen der Stadt Dudinka. Einsteigen in das Schiff. Abfahrt den Jenissei hinunter. Informationen unterwegs. Mittagessen auf dem Schiff. Am Abend Ankunft auf den Brechowskije-lnseln. Abendessen. Besichtigung der Wasserkanäle der Inseln.

Tag 6

Frühstück. Besichtigung des Brechowskije-lnseln-Schutzgebiets. Das Brechowskije-lnseln-Schutzgebiet umfasst die Inseln des Innendeltas des Jenissei und seiner Nebenflüsse, Sümpfe und Seen. Die Gesamtfläche des Schutzgebiets beträgt 288,5 Tsd. Hektar. Jegliche Aktivität, die für Tiere und ihren Lebensraum schädlich ist, ist auf dem Territorium des Schutzgebiets verboten. Auf den Brechowskije lnseln leben mehr als 100 Vogelarten. Unter den seltenen und geschützten Vogelarten im Delta des Jenissei gibt es einen Seetaucher, einen Seeadler, einen Wanderfalke, einen kleinen Schwan, eine Rothalsgans und eine Zwerggans. Die Mündung des Jenissei ist eines der wichtigsten Zentren des Überflusses und der Vielfalt von Renken und Sibirischen Stören. Abfahrt nach Dudinka mit dem Schiff. Mittagessen. Abendessen. Um 23:00 Ankunft in Dudinka. Transfer zum Hotel "Jenisseiskije Ogni", Unterbringung in Zweibettzimmern.

Tag 7

Frühstück. Festveranstaltung im Museum "Ernennung zu den Einwohnern von Taimyr". Besichtigung des "Heimatkundemuseums Taimyr" am 4. September 2017 feierte das Museum sein 80-jähriges Bestehen. Die Museumsfonds enthalten Zehntausende von Gegenständen, die herausragende Ereignisse im Leben unserer Region und des Landes miterlebt haben. Die Mitarbeiter des Heimatkundemuseums Taimyr füllen regelmäßig die persönlichen Archive hervorragender Personen in unserem Gebiet auf, die einen unschätzbaren Beitrag zur Entwicklung von Taimyr geleistet haben, seine einzigartige Natur und historische Vergangenheit untersuchen und die hervorragende Kultur indigener kleiner ethnischer Gruppen popularisieren. Die Museumsausstellung erstreckt sich über eine Fläche von 1172,5 qm und befindet sich auf drei Etagen. Auf der ersten Etage befinden sich die Kunstsammlungen des Museums: Werke der Malerei, Grafik, dekorativen angewandten Kunst, thematische Ausstellungen aus den Fonds des Taimyr-Museums sowie Ausstellungen aus Privatsammlungen und anderen Museen in Russland. Auf der zweiten Etage befindet sich die Ausstellung "Mensch und Natur" mit einer Gesamtfläche von 376,8 qm. Dieser Abschnitt der Museumsausstellung macht die Besucher mit der außergewöhnlich komplexen und vielfältigen Welt der Natur von Taimyr und der Kultur von indigenen Völkern – Nganasanen, Enzen, Nenzen, Dolganen, Ewenken – vertraut. Das Heimatkundemuseum Taimyr ist der Bewahrer einzigartiger Sammlungen, die in keinem Museum der Welt vorhanden sind. Dies sind vor allem Schamanenkostüme und Kultgegenstände von Nganasanen und Enzen. Der historische Abschnitt der Ausstellung befindet sich auf der dritten Etage. 2012 wurde ein einzigartiges Mammutskelett in der Tundra von Taimyr gefunden. Das Mammut Schenja, benannt nach dem Jungen Jewgenij Salinder, der es am Boden des Sopkaginsky-Kaps entdeckte, wurde ein wirklich unschätzbares Ausstellungsstück des Heimatkundemuseums Taimyr, da es in keinem Museum der Welt vergleichbare paläontologische Artefakte gibt. Mittagessen. Die Übersichtsexkursion durch Dudinka — die kälteste (selten, aber die Temperatur kann bis zu -57 °C sein) und die nördlichste Stadt (69°21' Nord) in der Welt. Die Stadt liegt am rechten Ufer des Jenissei-Flusses am Zusammenfluss mit dem Dudinka-Fluss, benannt nach dem Namen vom ersten russischen Kaufmann Dudin, der sich in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts hier, etwas oberhalb der Flussmündung, niederließ. Und bereits von den Dudinka-Flussnamen erhielt auch die Stadt ihren Namen. Nach anderer Version stammte der Name der Stadt von der russischen Transkription der Ewenken-Wörter "Dugin" (Nebenarm, Insel zwischen den Nebenarmen, Einmündung des Nebenarmes) und "Dugu" (Kap des Flusses). Der Akkusativ des Wortes "Dugin" lautet wie "Duginma". Der Name der Stadt stammt endlich nach dritter Version von der russischen Transkription des Enzen-Somaten-Wortes (in den 16.-17. Jahrhunderten nomadisierten sie im Bereich der derzeitigen Dudinka und der Nachbargelände am rechten und linken Ufer des Jenissei-Flusses) "Kaduta" ("Flockenwirbelort") — sie nannten so den Ort am hohen rechten Ufer des Jenissei-Flusses, wo Dudinka jetzt liegt. "Vor Dudinka, schreibt F. Nansen, steigt ein Hügel auf, bedeckt mit einem lichten Niederholz. Das war die erste Bodenerhebung, die wir stromaufwärts Jenissei gefunden haben...". (Er segelte von Dikson zur Schifffahrt 1913 – L. N.). Abendessen. Nacht im Hotel.

Tag 8

Transfer zum Flughafen "Alykel". Abfahrt nach Dikson. Der Flughafen Dikson liegt auf einer Insel, die 5 km vom Hauptteil des arktischen Dorfes entfernt ist. Ankunft, Unterbringung im kommunalen Wohnungsbestand. Mittagessen. Übersichtsexkursion durch das Dorf. Die Region Dikson umfasst die die nördlichsten Punkte Eurasiens, Sewernaja Semlja und Kap Tscheljuskin. Während unserer Reise besuchen wir die Denkmäler von N.A. Begitschew, der die Taimyrhalbinsel untersuchte. 1908 entdeckte er an der Mündung der Flüsse Chatanga und Anabar, die in die Laptewsee fließen, zwei Inseln, die später nach ihm benannt wurden – Bolschoi Begitschew und Maly Begitschew; sowie die Denkmäler vom norwegischen Seemann P. Tessem (Mitglied der Expedition von R. Amundsen). Am 24. Juni 1918 verließ Roald Amundsen an Bord des Mod-Schiffes Oslo und fuhr zur Küste von Taimyr. Es waren 9 Besatzungsmitglieder an Bord. Am 9. September wurde das Mod-Schiff am Kap Tscheljuskin von Eis eingeklemmt. Amundsen selbst fiel von Bord und brach sich an zwei Stellen den linken Arm, nach 5 Wochen wurde er von einem Bären fast zerrissen und am 10. Dezember durch Kohlengas aufgrund einer Fehlfunktion einer Petroleumlampe vergiftet. Tessem und der junge Knudsen, die mit einem Postauftrag nach Dikson gesendet wurden, kehrten nie in ihre Heimat zurück. Ihre Überreste wurden erst in den Jahren 1921-1922 gefunden. Ehrenmal für diejenigen, die während des Großen Vaterländischen Krieges im Verlauf der berühmten Nordschlacht starben. Wir besuchen die Kirche des Heiligen Nikolaus des Wundertäters. Im Christentum wird der Heilige Nikolaus als Wundertäter verehrt und gilt als Schutzpatron der Seeleute, Kaufleute und Kinder. "Dieser Hafen ist der beste an der gesamten Nordküste Asiens und wird im Laufe der Zeit für den sibirischen Handel von großer Bedeutung sein", schrieb Adolf Nordenskiöld, Bezwinger der Nordostpassage. Er erwarb ein kleines Schiff Preven und ging zur Mündung des Jenissei. Hier fand er einen geeigneten Hafen und nannte ihn als Hafen Dikson zu Ehren des Industriellen Oscar Dikson, der ihm bei der Ausstattung der Expedition mit Geld half. A. Nordenskiöld ist berühmt dafür, in den Jahren 1878-1879 als erster die Nordostpassage vom Atlantik zum Pazifik zu befahren. Abendessen.

Tag 9

Frühstück. Abfahrt mit einem Geländefahrzeug zur Bucht der Karasee, zum Ufer von Peter Tschitschagow – der Seeküste des südwestlichen Teils der Taimyrhalbinsel zwischen der Jenissei-Bucht und der Mündung des Pjassina-Flusses. Die Länge von West nach Ost beträgt ca. 200 km. Das Ufer wird von den Gewässern der Karasee, einschließlich der Pjassinsky-Bucht, gewaschen. Aus dem Süden ist es durch die Ausläufer des Byrrangagebirges begrenzt. Unterbringung in Fischerhäusern. Kennenlernen des angrenzenden Gebiets. Mittagessen. Besichtigung der Küste der Karasee. Abendessen.

Tag 10

Frühstück. Ausflug nach Osten zum Ufer von Peter Tschitschagow, zur Tundra und den Buchten der Karasee. Die Natur des östlichen Teils des Ufers von Peter Tschitschagow ist strenger. Näher an der Buchte des Pjassina-Flusses findet man auch Eisberge – Massive, die aus den Eisschelfen herausgebrochen wurden. An diesen Orten ist die Fahrt ohne die Hilfe starker Eisbrecher nur während 2 bis 3 Sommermonaten möglich. Eine spärliche, dünne Vegetationsdecke besteht hauptsächlich aus mehrjährigen Pflanzen. Die überwiegenden Pflanzen sind Moose und Flechten sowie Kriechsträucher. Es gibt nur wenige Kräuter. Die Ufer sind hoch und steil. Steinbilder begeistern durch ihre Schönheit. In den Buchten treten ewige, niemals schmelzende Gletscher auf. Rückkehr zum Lager. Mittagessen. Fotosession in der Bucht. Abendessen.

Tag 11

Frühstück. Ausflug nach Westen entlang der Buchten der Karasee. Die Waldtundra von Taimyr ist interessant. Insgesamt leben auf dem Planeten ca. 350 Tsd. Pflanzenarten, die die Menschen durch ihre unterschiedlichen Formen begeistern. Und obwohl die raue nordische Taimyrhalbinsel mit einer reichen Artenzusammensetzung von Pflanzen nicht prahlen kann, kann sie in der Schönheit der Sommerdekoration mit den Alpenwiesen konkurrieren: hier gibt es gelbe polare Mohnblumen und große Himmelsleiterblüten, blaue Vergissmeinnichte, weiße Silberwurz- und Hornkrautsterne sowie himbeerfarbige, gelbe, weiße und braunrote Steinbreche. Die Natur des hohen Nordens hinterlässt einen Eindruck von Reichtum und Überfluss, da es so viele Vögel, Fische und sogar Tiere gibt. Mittagessen. Bad. Abendessen.

Tag 12

Frühstück. Fortsetzung der Exkursion durch die Tundra. Der Charme der Tundra ist stärker als alle Vorurteile sowie als alltägliche Nöte und Schwierigkeiten einer langen Reise. Das ganze Leben der Tundralandschaft mit allen ihren biologischen Ketten und Gliedern liegt vor aller Augen. Schneehasen, Polarfüchse, Füchse, Wölfe und Rentiere leben in der Tundra von Taimyr, Eichhörnchen in der Waldtundra und Bisamratten in Seen. In Flüssen und Seen gibt es viele wertvolle Fische, und in den Meeren gibt es Wasserhasen, Weißwale, Robben und Walrosse. Jedes Jahr im Frühjahr kehren zahlreiche Gevögel in ihre raue Heimat in die Tundra zurück. Der kurze Sommer in der Tundra ist voller Geräusche der Tierwelt. Die Tundra von Taimyr wird im Sommer als Rand der nicht untergehenden Sonne bezeichnet. Mittagessen – Picknick am Ufer der Karasee. Freizeit. Abendessen.

Tag 13

Frühstück. Abfahrt nach Dikson. Unterbringung im kommunalen Wohnungsbestand. Mittagessen. Ausflug zum Ladeterminal des Seehafens. Abendessen.

Tag 14

Frühstück. Besichtigung des Schulmuseums, wo die von den Einwohnern des Dorfes Dikson seit vielen Jahren gesammelten Ausstellungsstücke präsentiert sind. Mittagessen. Abendessen.

Tag 15

Frühstück. Transfer zum Flughafen Dikson. Besichtigung der Insel Dikson. Besuch des Denkmals für die Seeleute der Nordflotte, die im Kampf mit dem faschistischen Schlachtschiff "Admiral Scheer" ums Leben kamen. Die Island Dikson trat in die Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges als östlichstes Territorium des Landes ein, in dem eine Schlacht mit nazideutschen Besatzern stattfand. Im November 2015 wurde Dikson als ein Gebiet von Militärruhm anerkannt. Das Dorf Dikson ist die einzige Siedlung auf dem Gebiet von Krasnojarsk, in der Kampfhandlungen stattfanden. Am 27. August 1942 näherte sich der deutsche Kreuzer "Admiral Scheer" der Küste und eröffnete das Feuer auf den Hafen und das Arbeiterdorf. Die gesamte Bevölkerung der Insel beteiligte sich an der Verteidigung von Dikson. "Admiral Scheer" musste die Landung aufgeben und kehrte um. Im Jahr 1915 installierten Spezialisten der Russischen Gesellschaft für drahtlose Telegraphen und Telefone eine Funkstelle mit einer Leistung von 15 Kilowatt. Hier wurden auch meteorologische Meßgeräte eingestellt: Windrichtungsgeber, Regenmesser und englische Thermometerhütte. Die Entwicklung der Schifffahrt in dieser Region der Karasee erforderte jedoch regelmäßige Informationen über Wetter- und Eisbedingungen. Anfang Juli 1916 verließ der Dampfer "Lena" mit den Expeditionsmitgliedern Krasnojarsk. Von Juli bis August organisierte neu der Assistent des Leiters des hydrometeorologischen Teils der Hydrographischen Hauptverwaltung I.K. Tichomirow die meteorologischen Beobachtungen. Abfahrt nach Norilsk. Unterbringung im Hotel "Talnach" in Zweibettzimmern.  Freizeit. Abendessen.

Tag 16

Frühstück. Checkout. Abfahrt vom Flughafen "Alykel". 

REISEPREIS PRO PERSON BETRÄGT: 174.500,00 Rub.

Der Reisepreis beinhaltet:  Transferfahrten nach Programm, Verpflegung nach Programm, Unterbringung in den Hotels "Talnach" und "Jenisseische Lichter" in Zweibettzimmern, Unterbringung im Dorf Dikson im kommunalen Wohnungsbestand, Reiseprogramm, Eintrittskarten für Museen, Flug Norilsk – Dikson – Norilsk.

Einbettzimmer-Zuschlag im Hotel Talnach (3 Nächte) – 7500 Rub./Person; in der Stadt Dudinka (2 Nächte)– 2400 Rub./Person.

Zuschlag für Nichtstaatsangehörige der Russischen Föderation für die Einreise in das Polargebiet pro Person: 3000 Rub.

Gegen Mehrpreis Transferfahrt vom Hotel "Talnach" zum Flughafen Alykel.

Unfallversicherung (ggf. selbständig ausgefertigt).Wegen der schlechten Wetterlage, die dem Leben und der Gesundheit von Touristen gefährdet, kann das Reiseroutenprogramm geändert werden!!!